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Logo generation (schwarze Schrift, Kleinbuchstaben, blue (blaue Schrift) beide Wörter untereinander zentriert angereicht und am rechten Rand, schlag ein außen dunkel/innen heller rechteckiger nicht geschlossener Rand.
Foto: Lebensministerium

„Generation Blue“ – die neue Jugendwasserplattform im Internet

Mit 1. Mai 2004 ging ein neues Internet-Angebot des Lebensministeriums für Jugendliche online. Die innovative Site www.generationblue.at ist erster Eckstein des für die nächsten vier Jahre geplanten Projekts „Generation blue“.

Ziel ist es, die nächste Generation, die heute 13-19 Jährigen für das Thema Wasser zu sensibilisieren und sie zu mündigen Wasserbürger/innen zu machen. Um mit den Jugendlichen in ihrer „Sprache und Welt“ zu kommunizieren, erhalten sie eine Plattform, wo sie sich mit dem Wasser befassen und sich selbst einbringen können.

Wie eingangs erwähnt sind Kinder und Jugendliche für die Bildungsarbeit des Lebensministeriums im Wasserbereich seit vielen Jahren wichtiges Thema. In konsequenter Fortsetzung dieser Aktivitäten hat Umweltminister Josef Pröll zum Weltwassertag 2004 das neue Jugendprojekt „Generation blue“ aus der Taufe gehoben. Wasser soll in allen seinen kulturellen, sozialen, wirtschaftlichen, ökologischen und politischen Dimensionen für die Jugend erlebbar gemacht werden.
 „Generation blue“ wird vom Lebensministerium initiiert und soll durch finanzielle Beteiligung aus der Wasserwirtschaft und durch Sponsorenbeiträge zu einer breiten schlagkräftigen österreichweiten Aktion für Jugendliche werden. Das Projekt setzt sich strukturiert über das Medium der Jugend – dem Internet – mit dem Thema Wasser über einen geplanten Zeitraum von vier Jahren auseinander. Die Internetplattform soll Jugendlichen die Möglichkeit geben, sich zu „treffen“, Inhalte und eine eigene Welt zur Identifikation spielerisch vermittelt zu bekommen. Onlinespiel, Gewinnspiele, Newsletter und vieles weitere rund ums Wasser werden auf der neuen Jugendseite zu finden sein.

Da die Altersgruppe zwischen 13-19 sehr oft noch die Schule besucht, ist es wichtig, dass auch die LehrerInnen und ProfessorInnen in das Thema eingebunden werden. Eine erste Einladung zur Beteiligung ist mit Erlass des Bundesministeriums für Bildung, Wissenschaft und Kultur an alle Schulen im April 2004 versendet worden. Bildungsministerin Elisabeth Gehrer begrüßt diese Initiative des Lebensministeriums und sagt volle Unterstützung für dieses Projekt mit ihrem Ministerium zu.

„Generation blue“ spielt sich aber nicht nur im Internet ab. Wenn es darum geht, dass Wasser und Jugend bei einem Event zusammen kommen, wird die „Generation blue“ dabei sein. So ist die Teilnahme an Wassersportfesten, am Danube Day und an Jugendmessen (z.B. Youth Days in Wien) geplant. Eine Vision des Projektes ist es auch, das europäische Jugendwasserparlament nach Österreich zu bekommen. Ein wichtiger Meilenstein dazu ist das Vorfeld des 2008 in Wien stattfindenden Weltwasserkongresses.

16.10.2008, Lebensministerium VII/5