Inhalt
Standort
Eintrag 1 - 11 (Gesamt 11)
-
Die Chronologie der Hochwasserkatastrophe vom 21. - 23. August 2005
Durch die ergiebigen Niederschläge am 21. August 2005 entstand in Ostkärnten, in der südlichen und östlichen Steiermark sowie im südlichen Burgenland und Niederösterreich eine Hochwassersituation. Binnen weniger Stunden fallen Unmengen an Regen und verursachen verheerende Schäden an Häusern und Infrastruktur. > mehr + Downloads zu: Die Chronologie der Hochwasserkatastrophe vom 21. - 23. August 2005
26.04.2006, Lebensministerium VII/5
-
Antworten der Politik zum Hochwasser 2005
Bundesminister Josef Pröll verschaffte sich sehr rasch einen persönlichen Eindruck vom Hochwasserereignis in Tirol und in der Steiermark und sagte im Namen der Bundesregierung rasche Hilfe für die Opfer zu. Anschließend berichtete er in einer kurzfristig einberaumten Sondersitzung des Ministerrates über das Ausmaß der Katastrophe. Als zuständiger Fachminister koordinierte er die Hilfsmaßnahmen im Rahmen seiner Ressortzuständigkeit (Hochwasserschutz, Wildbach- und Lawinenverbauung, landwirtschaftliche und umweltpolitische Maßnahmen) und stellte die Weichen für die politische Bewältigung der Situation: > mehr zu: Antworten der Politik zum Hochwasser 2005
26.04.2006, Lebensministerium VII/5
-
Hochwasser August 2005
Das Hochwasser vom August 2005 hat Österreich besonders schwer getroffen. Nach sintflutartigen Regenfällen zuerst im südlichen Niederösterreich, in der Steiermark und in Kärnten hat sich am Dienstag, dem 23. August 2005 die Hochwassersituation in Tirol und Vorarlberg dramatisch verschärft. > mehr zu: Hochwasser August 2005
26.04.2006, Lebensministerium VII/5
-
Naturgefahren und Katastrophenvorsorge
Die Folgen von Naturkatastrophen haben die Menschen schon seit jeher immer wieder hart getroffen. Dabei sind Überschwemmungen neben Stürmen die häufigsten Ursachen für Schäden aus Naturereignissen. > mehr + Downloads zu: Naturgefahren und Katastrophenvorsorge
05.05.2009, Lebensministerium VII/5
-
Plattform Hochwasser
Zur Aufarbeitung der Hochwasserkatastrophe vom August 2002 hat die Universität für Bodenkultur eine Dokumentation der Hochwässer zusammengestellt. Vielen sind die katastrophalen Auswirkungen des Hochwassers im Sommer 2002 noch in guter Erinnerung. > mehr zu: Plattform Hochwasser
23.11.2009, Lebensministerium VII/5
-
Eigenvorsorge und Restrisiko bei Hochwasser
Eigenverantwortung bereits beim Grundstückskauf Die stetige Siedlungsentwicklung hat dazu geführt, dass Grundstücke für Bauzwecke in gut geeigneten Lagen knapper geworden sind. In vielen Gegenden Österreichs besteht daher die Tendenz, das Bauland auf überflutungsgefährdete Räume auszuweiten, da oftmals nur noch dort ebene Flächen verfügbar sind. > mehr zu: Eigenvorsorge und Restrisiko bei Hochwasser
23.11.2009, Lebensministerium VII/5
-
Hochwasserschutz
Das Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft verwendet erhebliche Mittel darauf, naturbedingte Hochwassergefahren so weit wie möglich einzudämmen. Gemeinsam mit den Bundesländern werden jährlich über 90 Millionen Euro dafür zur Verfügung gestellt. > mehr zu: Hochwasserschutz
17.05.2004, Lebensministerium VII/5
-
Ursachen des Hochwassers
Es sind vermutlich drei wesentliche Faktoren, die das Entstehen von Hochwasserkatastrophen begünstigen: Extreme Niederschläge, Ansiedelungen in potentiell gefährdeten Gegenden und versiegelte Landschaften. > mehr zu: Ursachen des Hochwassers
17.05.2004, Lebensministerium VII/5
-
Schutz vor Hochwasser
Österreichs Wasserreichtum kann jedoch auch zu Problemen führen: Hochwasser kann eine Bedrohung für Leben und Eigentum darstellen. Mit den Gefahrenzonenplänen des Schutzwasserbaus bemüht sich die Bundeswasserbauverwaltung, besonders gefährdete Gebiete zu definieren. > mehr zu: Schutz vor Hochwasser
16.10.2008, Lebensministerium VII/5
-
Was tun bei Hochwasser?
Information über Hochwasser bieten die Ämter der einzelnen Landesregierungen, die entsprechend ihrer Zuständigkeit gemäß § 59i (1) b des Wasserrechtsgesetzes i.d.g.F. verpflichtet sind im Hochwasserfall Nachrichtendienste einzurichten. > mehr zu: Was tun bei Hochwasser?
07.05.2009, Lebensministerium VII/5
-
FloodRisk – Analyse des Hochwassers 2002
Die Hochwasserereignisse aus dem Jahr 2002 mit einem Schadensausmaß von etwa drei Milliarden Euro und insgesamt neun Todesopfern führten (nicht nur) in Österreich zu grundlegenden fachlichen und politischen Diskussionen, wie in Zukunft mit derartigen Naturereignissen umzugehen ist. > mehr zu: FloodRisk – Analyse des Hochwassers 2002
10.01.2005, Lebensministerium VII/5








