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Analysen von außergewöhnlichen hydrographischen Ereignissen
Zu viel oder zu wenig Wasser sind jeweils ein Zustand des Wasserkreislaufes der die öffentliche Wahrnehmung zur Folge hat und meist auch mit wirtschaftlichen Schäden verbunden ist. Die Beschreibung dieser, zeitlich begrenzten Ereignisse nutzt vor allem Vorkehrungen zur zukünftigen Schadensminderung treffen zu können.
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Das Hochwasser in Österreich vom 22. bis 30. Juni 2009 – die hydrographische Analyse
Der Juni 2009 war im Norden und Osten Österreichs - laut einer statistischen Analyse historischer Niederschlagszeitreihen - mit 226% des Normalwertes der regenreichste seit 190 Jahren. Im gesamten 20. Jahrhundert findet sich kein vergleichbarer Juni. > mehr + Downloads zu: Das Hochwasser in Österreich vom 22. bis 30. Juni 2009 – die hydrographische Analyse
05.10.2009, Lebensministerium VII/3
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Hohe Grundwasserstände im Osten und Südosten Österreichs
Die Niederschläge vom 19. bis 29.6.2009 führten in Österreich nicht nur zu einer großräumigen Hochwassersituation, sondern im Osten und Südosten zu markanten Anstiegen des Grundwassers. > mehr + Downloads zu: Hohe Grundwasserstände im Osten und Südosten Österreichs
30.07.2009, Lebensministerium VII/3
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Frühjahrshochwasser an der March 2009
Die Schneeschmelze und die über mehrere Tage anhaltenden Niederschlägen verursachten an der Thaya und an der March ein Hochwasser, das sich statistisch alle 5 bis 10 Jahre wiederholen kann. > mehr + Downloads zu: Frühjahrshochwasser an der March 2009
22.07.2009, Lebensministerium VII/3
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Hochwassersituation am 6. bis 8. August 2006 in Österreich
Durch die Niederschlagssituation Anfang August kam es in weiten Teilen Österreichs zu einer Hochwassersituation. > mehr + Downloads zu: Hochwassersituation am 6. bis 8. August 2006 in Österreich
18.09.2006, Lebensministerium VII/3
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Das Hochwasser an der March im Frühjahr 2006
Weite Teile Europas – vor allem jene Staaten im Einzugsgebiet der Donau - waren im Frühjahr 2006 von außergewöhnlichen Hochwasserereignissen betroffen. Ein schneereicher Winter, eine rasch einsetzende Schneeschmelze in Kombination mit ergiebigen Niederschlägen bildeten die Vorraussetzung für das Hochwasser. > mehr + Downloads zu: Das Hochwasser an der March im Frühjahr 2006
18.07.2006, Lebensministerium VII/3
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Das Hochwasser an der Thaya am 29./30. Juni 2006
Im Juni 2006 ereigneten sich außergewöhnlich viele Unwetter. Es verging kein Tag ohne Meldungen über Gewitter mit Hagel, zerstörte landwirtschaftliche Kulturen, überflutete Keller und Sturmschäden. > mehr + Downloads zu: Das Hochwasser an der Thaya am 29./30. Juni 2006
23.07.2009, Lebensministerium VII/3
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Das Hochwasser in Österreich vom 21. bis 25. August 2005 - Beschreibung der hydrologischen Situation
Vor allem im Süden und im Westen des Bundesgebietes verursachten die Hochwasserereignisse im August 2005 enorme Schäden, sowohl an der Infrastruktur als auch im privaten Bereich. > mehr + Downloads zu: Das Hochwasser in Österreich vom 21. bis 25. August 2005 - Beschreibung der hydrologischen Situation
27.06.2006, Lebensministerium VII/3
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Das Hochwasser in Österreich vom 10. bis 13. Juli 2005
Vom 10. bis 13. Juli 2005 kam es in den Bundesländern Tirol, Salzburg, Ober- und Niederösterreich sowie in der Steiermark zu einer Hochwassersituation. Die gemessenen Durchflüsse an einigen Gewässern sind als seltene Ereignisse mit einem statistischen Wiederkehrintervall von 5 bis 50 Jahren einzustufen. > mehr + Downloads zu: Das Hochwasser in Österreich vom 10. bis 13. Juli 2005
14.07.2006, Lebensministerium VII/3
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Hochwasser 2005 - Ereignisdokumentation
Die Hochwasserereignisse 2005 wurden in einem eigenen Bericht fachlich fundiert dokumentiert. Dabei haben die Dienststellen der Bundeswasserbauverwaltung, des Forsttechnischen Dienstes für Wildbach-und Lawinenverbauung sowie des Hydrographischen Dienstes zusammengearbeitet. > mehr + Downloads zu: Hochwasser 2005 - Ereignisdokumentation
24.08.2009, Lebensministerium VII/3
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Trockenheit 2003
Ein hydrologischer Situationsbericht
Weite Teile Österreichs weisen im Jahr 2003 ein merkliches Niederschlagsdefizit auf. Es wurden nur ca. 80 % des langjährigen Niederschlag-Normalwertes erreicht, vereinzelt sogar weniger als 70 %. Die hohen Sommertemperaturen verschärften die Situation noch. Von der Trockenheit betroffen waren fast alle beobachteten Gewässer und Grundwassergebiete in Österreich. > mehr + Downloads zu: Trockenheit 200312.02.2004, Lebensministerium VII/3
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Die Hochwasserereignisse im Jahre 2002 in Österreich
Im Bericht der Abteilung VII 3 – Wasserhaushalt (HZB) wird ein allgemeiner hydrologischer Überblick über die Ursachen und den Verlauf der Hochwasserereignisse des Jahres 2002 mit näherer Charakterisierung der einzelnen Ereignisse und des gesamten Jahres gegeben. Zur Veranschaulichung der Zusammenhänge wird dabei auf die meteorologische Situation, die räumliche und zeitliche Verteilung der Niederschläge, den Ereignisablauf an den Gewässern und die Auftrittswahrscheinlichkeit der Hochwasserabflüsse eingegangen. > mehr + Downloads zu: Die Hochwasserereignisse im Jahre 2002 in Österreich
25.02.2004, Lebensministerium VII/3
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Trockenperiode im Süden Österreichs im Winterhalbjahr 2001/2002
Vor allem die südlichen Teile Osttirols, Kärntens, der Steiermark und des Burgenlandes wiesen im letzten Quartal 2001 und im 1.Quartal 2002 bemerkenswerte Niederschlagsdefizite auf. Nicht die einzelnen Abweichung der Monatsniederschlagssummen von den Normalwerten (1961-1990) sind das Bemerkenswerte an dieser Niederschlagssituation, sondern der lange Zeitraum über den die negativen Abweichungen auftraten und ihre hohen Absolutwerte. > mehr + Downloads zu: Trockenperiode im Süden Österreichs im Winterhalbjahr 2001/2002
14.02.2003, Lebensministerium VII/3














