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Wasserkreislauf - Quantitative Erhebungen - Wasserbilanz
Seit 1893 erhebt der Hydrographische Dienst in Österreich die quantitativen Komponenten des Wasserkreislaufes in Österreich sowie die damit zusammenhängenden Erscheinungen in ihrer räumlichen und zeitlichen Abfolge. Die Aufgabe der Hydrographie ist es, die Daten zu erheben, zu prüfen und für wasserwirtschaftliche Fragestellungen zur Verfügung zu stellen.
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Hydrographisches Jahrbuch von Österreich 2007
Das seit 1893 erscheinende Hydrographische Jahrbuch wird vom BMLFUW herausgegeben und ist die primäre Publikationsform geprüfter, hydrographischer Daten in Österreich. Erstmals wird diese Publikation zur Gänze in elektronischer Form im Internet zur Verfügung gestellt. > mehr + Downloads zu: Hydrographisches Jahrbuch von Österreich 2007
18.02.2010, Lebensministerium VII/3
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Hydrographische Übersicht Österreichs - Jänner 2010
Die Temperaturen im Jänner entsprachen denen eines typischen Wintermonats, obwohl es im Vergleich mit der langjährigen Referenzreihe 1961 – 1990 durchwegs negative Abweichungen in Österreich gab. Diese Abweichung lag aber im Bereich der in diesem Monat zu erwartenden Variabilität. > mehr + Downloads zu: Hydrographische Übersicht Österreichs - Jänner 2010
18.02.2010, Lebensministerium VII/3
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Mitteilungsblatt des Hydrographischen Dienstes in Österreich Nr. 86 - Schnee, Gletscher und Klimawandel
In einem alpinen Land wie Österreich sind der Schneeanteil des Niederschlages und der Gletscherabfluss wichtige Komponenten des Wasserkreislaufs. Werden sich diese Komponenten durch den Klimawandel verändern und welche Auswirkung hat dies auf den Wasserhaushalt? > mehr + Downloads zu: Mitteilungsblatt des Hydrographischen Dienstes in Österreich Nr. 86 - Schnee, Gletscher und Klimawandel
19.01.2010, Lebensministerium VII/3
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Das Hochwasser in Österreich vom 22. bis 30. Juni 2009 – die hydrographische Analyse
Der Juni 2009 war im Norden und Osten Österreichs - laut einer statistischen Analyse historischer Niederschlagszeitreihen - mit 226% des Normalwertes der regenreichste seit 190 Jahren. Im gesamten 20. Jahrhundert findet sich kein vergleichbarer Juni. > mehr + Downloads zu: Das Hochwasser in Österreich vom 22. bis 30. Juni 2009 – die hydrographische Analyse
05.10.2009, Lebensministerium VII/3
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Quellmessstellen in Österreich – Richtlinie für die Errichtung und Beobachtung
Der Hydrographische Dienst hat seit 1995 ein Messnetz zur Beobachtung von Quellen aufgebaut. Die Richtlinie stellt sicher, dass die Messergebnisse den Genauigkeitsanforderungen des Hydrographischen Dienstes genügen und die Vergleichbarkeit der Daten über die Bundesländergrenzen hinweg gegeben ist.
> mehr + Downloads zu: Quellmessstellen in Österreich – Richtlinie für die Errichtung und Beobachtung29.07.2009, Lebensministerium VII/3
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Hohe Grundwasserstände im Osten und Südosten Österreichs
Die Niederschläge vom 19. bis 29.6.2009 führten in Österreich nicht nur zu einer großräumigen Hochwassersituation, sondern im Osten und Südosten zu markanten Anstiegen des Grundwassers. > mehr + Downloads zu: Hohe Grundwasserstände im Osten und Südosten Österreichs
30.07.2009, Lebensministerium VII/3
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eHYD – das Portal für hydrographische Daten Österreichs im Internet - NEU: Daten bis 2006
Ein Service der Abteilung VII/3 – Wasserhaushalt - Ergänzt mit den Daten 2006 !
Für eine verantwortungsvolle Nutzung der Ressource Wasser ist die Kenntnis des Wasserkreislaufes von grundlegender Bedeutung. > mehr + Downloads zu: eHYD – das Portal für hydrographische Daten Österreichs im Internet - NEU: Daten bis 200631.07.2009, Lebensministerium VII/3
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Die Hydrologie im ersten Quartal 2009 – ein Kurzbericht
Die Lufttemperatur in den ersten 3 Monaten des Jahres 2009 entsprach - mit einigen regionalen Ausnahmen - im Wesentlichen den langjährigen Mittelwerten. Der Jänner war in ganz Österreich - mit bis zu 2,5 °C unter dem Durchschnittswert - kalt. > mehr + Downloads zu: Die Hydrologie im ersten Quartal 2009 – ein Kurzbericht
17.04.2009, Lebensministerium VII/3
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Markierungsversuche in der Hydrologie und Hydrogeologie – Online-Erfassung der Kennwerte
Um Fließwege und Verweilzeiten des unterirdischen Wassers zu erkunden werden Markierungsversuche durchgeführt. Die wesentlichen Kennwerte dieser Versuche sollen in einer Datenbank erfasst werden. > mehr zu: Markierungsversuche in der Hydrologie und Hydrogeologie – Online-Erfassung der Kennwerte
24.08.2007, Lebensministerium VII/3
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Der Hydrologische Atlas Österreichs – Die Blue Box um das Wasser
Anlässlich des Weltwassertages wurde die 3. Lieferung des Hydrologischen Atlas Österreichs im Rahmen einer Präsentationsveranstaltung am 22. März 2007 der Öffentlichkeit vorgestellt. Der HAÖ wurde um 12 neue Kartentafeln erweitert und vervollständigt. > mehr + Downloads zu: Der Hydrologische Atlas Österreichs – Die Blue Box um das Wasser
01.06.2007, Lebensministerium VII/3
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Hochwassernachrichten und aktuelle Wasserstandsinformationen
Die Warnung vor einem Hochwasserereignis ist ein wesentlicher Bestandteil im Handlungskreislauf – Ereignis, Bewältigung, Wiederherstellung und Vorbeugung – des integrierten Hochwassermanagements. > mehr + Downloads zu: Hochwassernachrichten und aktuelle Wasserstandsinformationen
05.05.2009, Lebensministerium VII/3
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Ansprechpartner
Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft (BMLFUW)
Stubenring 1
A-1012 Wien
Österreich
Bei Fragen zu Wasserkreislauf und Wasserbilanz:
Abteilung VII/3 - Wasserhaushalt
(Hydrographisches Zentralbüro)
Abteilungsleitung: DI Reinhold Godina
Tel.: (+43 1) 711 00 - 6944 > mehr zu: Ansprechpartner28.12.2004, Lebensministerium VII/3
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Der Wasserkreislauf
Die Strahlungswärme der Sonne ist der Motor, der den ewigen Kreislauf des Wassers antreibt. Der Rohstoff Wasser wird nicht aufgebraucht, weil er sich im steten Kreislauf befindet -Verdunstung und Niederschlag halten sich die Waage. Was unser Wasser bedroht ist vielmehr die Verschmutzung, die das lebenswichtige Gut zwar nicht vernichtet, aber seine Nutzbarkeit als Trinkwasser beeinträchtigt. > mehr zu: Der Wasserkreislauf
09.11.2004, Lebensministerium VII/3













