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Wasser ist Lebensmittel Nr. 1. Es versorgt uns mit Trinkwasser und gewährleistet die Hygiene in allen Lebensbereichen. Landwirtschaft, Industrie und Haushalte benötigen Wasser. Wasserschutz bedeutet Nachhaltigkeit für die kommenden Generationen. Das WASSERnet des Lebensministeriums bietet Ihnen einen Überblick über alle Aspekte des Wassers in Österreich.
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Wasserkreislauf und Wasserbilanz
Österreich liegt in Mitteleuropa, in der gemäßigten Klimazone. Zwei Drittel Österreichs sind von den Ostalpen bedeckt, die eine Barriere für Regenwolken darstellen und das Abregnen fördern. Österreich profitiert auch vom hohen Zufluss. Wie sieht nun die Wasserbilanz Österreichs aus? > mehr zu: Wasserkreislauf und Wasserbilanz
10.03.2009, Lebensministerium Öffentlichkeitsarbeit
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Fließgewässer - Flüsse und Bäche
Wasserläufe waren und sind stets Entwicklungsadern menschlicher Siedlungs- und Wirtschaftstätigkeit in der Landschaft. Die oftmals von Menschen gesuchte „Nähe zu Flussläufen“ für Transport, als Nahrungsquelle, etc. kann auch Gefahren (z.B. verursacht durch Hochwasser) bergen. > mehr zu: Fließgewässer - Flüsse und Bäche
22.02.2008, Lebensministerium Öffentlichkeitsarbeit
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Seen in Österreich
Bei Urlaub in Österreich denken viele an die reizvolle Berg- und Seenlandschaft. Österreichs Seen sind großteils Alpenseen mit ökologisch gutem und sehr gutem Zustand. Aber auch Steppenseen im Osten an der Grenze zu Ungarn finden sich in Österreich. > mehr zu: Seen in Österreich
22.02.2008, Lebensministerium Öffentlichkeitsarbeit
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Grundwasser
Unter Grundwasser versteht man unter der Erdoberfläche befindliches Wasser, das die Hohlräume der Erdrinde (Poren, Klüfte, etc.) zusammenhängend ausfüllt, unter gleichem oder größerem Druck steht als er in der Atmosphäre herrscht, und dessen Bewegung durch Schwerkraft und Reibungskräfte bestimmt wird. > mehr zu: Grundwasser
22.02.2008, Lebensministerium Öffentlichkeitsarbeit
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Trinkwasser und Wasserversorgung
Aus Österreichs Wasserhähnen, ob in der Hauptstadt Wien oder in der Tourismus-Gemeinde Ramsau am Dachstein in der Steiermark fließt Trinkwasser. Sämtliche Verwendungen des Wassers im Haushalt, wie Wäsche waschen, kochen, Putzarbeiten oder die Toilettenspülung werden mit Trinkwasser durchgeführt. > mehr zu: Trinkwasser und Wasserversorgung
22.02.2008, Lebensministerium Öffentlichkeitsarbeit
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Abwasserentsorgung
Entsorgung der Abwässer sind ein zentraler Punkt der österreichischen Gewässerschutzpolitik. Gehandelt wird nach dem Vorsorgeprinzip mit der Verpflichtung zur Reinigung der Abwässer entsprechend dem Stand der Technik. So sollen nachträgliche Sanierungsfälle vermieden werden. > mehr zu: Abwasserentsorgung
22.02.2008, Lebensministerium Öffentlichkeitsarbeit
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Hochwasserschutz
Die Katastrophenereignisse der Hochwässer im August 2002, August 2005 und Frühjahr 2006 haben beträchtliche Schäden verursacht. Hochwässer können Existenzen vernichten und Leben gefährden. Wie schützt die Schutzwasserwirtschaft vor Hochwässer? Wie schützt man sich persönlich? > mehr zu: Hochwasserschutz
22.02.2008, Lebensministerium Öffentlichkeitsarbeit
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Wasserkraft
Die Nutzung der Wasserkraft ist aus ökonomischen Aspekten, aber auch insbesondere für eine nachhaltige Entwicklung und zur Erreichung der Klimaschutzziele von Bedeutung. Die Wasserkraft stellt als erneuerbare Energieform die Hauptquelle der erneuerbaren Energie in Österreich dar. > mehr zu: Wasserkraft
22.02.2008, Lebensministerium Öffentlichkeitsarbeit
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Wasser - Know-how” aus Österreich
Das österreichische „Know-how“ im Bereich der Wasserwirtschaft ist weltweit anerkannt und gefragt. Die hohen Qualitätsanforderungen, die Österreich sowohl an die Trinkwasserver- und Abwasserentsorgung stellt, haben österreichische Unternehmen zu Höchstleistungen bei Umwelttechnologien motiviert. > mehr zu: Wasser - Know-how” aus Österreich
22.02.2008, Lebensministerium Öffentlichkeitsarbeit
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Grenzüberschreitende Gewässer
Wasser ist ohne Grenzen. Es kennt keine verwaltungstechnischen oder politischen Zuständigkeitsebenen. Wasser wird auch nicht durch nationale Grenzen eingeengt. Die Donau hat zum Beispiel ein Einzugsgebiet, das sich über 18 Staaten und knapp 10 Prozent der Fläche Europas erstreckt. > mehr zu: Grenzüberschreitende Gewässer
22.02.2008, Lebensministerium Öffentlichkeitsarbeit


